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Auch in einer Reinigung können Fehler passieren

Eine falsche Dosierung kann empfindlicher Kleidung schnell zusetzen. Damit das nicht passiert, ist in der Textilreinigung Stark seit drei Jahren eine automatische Dosieranlage im Einsatz. Doch wie sorgt sie dafür, dass anspruchsvolle Wäsche rein wird? Ein Blick hinter die Kulissen.

Exakte Dosierung ist wichtig

Wenn sich Einzelteile großer Maschinen wie zum Beispiel Schläuche zersetzen, stimmt die Dosierung schnell nicht mehr. Bei manueller Bedienung ist allerdings schwer zu erkennen, was los ist. Anhand der Dosieranlage sehen Profis sofort, was wann durch die Schläuche fließt – oder eben auch nicht. Bei Problemen können sie umgehend eingreifen.

Menschliche Fehler lassen sich durch die moderne Technik ebenfalls vermeiden. Das ist wichtig, schließlich bringen unsere Münchner Kunden oft empfindliche Kleidung, die höchste Umsicht erfordert. Auch die Mitarbeiter der Textilreinigung profitieren: Dank der Dosieranlage kommen sie nicht mehr mit den Chemieprodukten in Berührung, was ihre Arbeitssicherheit erhöht.

Sauber und flexibel

Rund 350 bis 450 Hemden werden in der Textilreinigung Stark jeden Tag durch die Trommeln gejagt. Manchmal auch mehr. Dank der Dosieranlage kommen sie sauberer aus den Maschinen, wie Mitarbeiter beobachtet haben. Helle und dunkle Farben strahlen. Genau das erwarten die Kunden auch.

Mit der Dosieranlage ist die Reinigung Stark außerdem flexibler. Große Dosierblöcke und Schläuche sind nicht mehr notwendig, weil alle drei Maschinen an die Dosieranlage angeschlossen sind. So ist es problemlos möglich, ohne Umrüstung das gewünschte Programm einzustellen.

So funktioniert eine Dosieranlage

Die automatische Dosieranlage befüllt bis zu acht Waschmaschinen anhand von zwei starken Hochleistungspumpen mit den richtigen Produkten. Ein Durchflussmesser prüft, dass die Dosierstrecke exakt eingehalten wird. Ist ein Gebindewechsel fällig, meldet sich das System zu Wort.

Die Einrichtung der Programme war anfangs kompliziert. Gemeinsam mit einem Techniker hat der Inhaber der Textilreinigung Stark, Michael Schleich, alles eingestellt. Er hat hohe Ansprüche an seine Technik, genauso wie die Endkunden an die Reinigung ihrer Wäsche.

Dosieranlage als aktuelles Thema in der Fachwelt

In der Fachzeitschrift R+W Textilservice hat Michael Schleich bereits über seine Dosieranlage berichtet. Schließlich interessieren sich auch andere Textilreinigermeister dafür, wie sie die Dosiersicherheit erhöhen können. Darüber hinaus tauscht sich Michael Schleich häufig mit Kollegen aus oder besucht Fachkongresse, um stets auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung zu sein.