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Schluss mit Kissenschlacht – Raus aus den Federn – Rein ins Leben!

Die Jogginganzüge haben ausgedient, das gebunkerte Toilettenpapier stecken wir für die längere Haltbarkeit in die Gefriertruhe  – aber was machen wir nach den unzähligen Kissenschlachten mit unseren Bettdecken und Kopfkissen? Nur lüften oder ausschütteln oder selber waschen?

Jetzt ist die richtige Zeit, dass Sie Ihre Bettdecke und Ihr Kopfkissen in Quarantäne schicken  – und zwar in Form einer Power-Wellness-Kur!

Gönnen Sie jetzt ihrer Bettdecke und ihrem Kopfkissen eine kurze Auszeit und profitieren Sie von unserer „Corona“ – Bettwäsche-Rabattaktion in Höhe von 20%.

Manch einer von uns hat vermutlich nicht wirklich darüber nachgedacht: Muss man Bettdecke und Kopfkissen tatsächlich reinigen?

Hemden, Blusen, Hosen, Socken oder Unterwäsche tragen wir meist nur wenige Stunden, bevor sie wieder im Wäschekorb landen. Aber Bettwäsche, in der wir jede Nacht schlafen, wird oft für mehrere Wochen nicht gewechselt.

Ist das für uns ungesund? Im Bettzeug sammeln sich jede Nacht nicht nur Hautschuppen und Schweiß, sondern auch Bakterien und Milben an. Daher ist ein regelmäßiges Waschen für uns Pflicht. Die Faustregel besagt, dass Bettwäsche etwa ein- bis zweimal im Monat gewechselt werden und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden sollte. Nur bei hohen Temperaturen wird tatsächlich gewährleistet, dass alle Bakterien und Milben in der Bettwäsche sicher abgetötet werden.

Auch Bettdecke und Kopfkissen / Federbetten sollte man reinigen!

Der deutsche Textilreinigungs-Verband empfiehlt, Bettdecken mindestens einmal im Jahr zu waschen oder nass reinigen zu lassen. Denn auch die Bettdecke ist vor Verunreinigung nicht ganz geschützt. Etwa 180 Liter Körperflüssigkeit verlieren wir Menschen pro Jahr. Die Salze und das Hautfett setzt sich in der Bettdecke ab, die Daunen, Federn und andere Füllungen können aus diesem Grunde verkleben. Sammelt sich zudem noch Feuchtigkeit in der Decke, erhöht es das einerseits das Gewicht und vermindert andererseits zusätzlich die Wärmeregulierung.

Neben Körperflüssigkeiten verlieren wir außerdem jede Menge an Hautschuppen. Dies ist ein Nährboden für Milben, die sich daran laben und vermehren. Die Milben sind für uns Menschen zwar nicht gefährlich, können aber für Allergiker problematischer werden. Neigen Sie zu Unverträglichkeiten, sollten Sie dem Milbenaufkommen auf alle Fälle entgegenwirken und ihre Bettdecke besser mehrmals im Jahr reinigen. Das Gleiche gilt natürlich auch für das Kopfkissen.

Reinigen Daunendecken sich selber?

Generell haben Daunen gute Selbstreinigungskräfte. Für den Alltag reicht es in der Regel aus, die Bettdecke gut zu lüften, damit Feuchtigkeit, wie der Nachtschweiß, schnell trocknen kann. Zudem ist ausgiebiges Lüften wichtig für die Hygiene. Auch hier gilt gleiches für das  Kopfkissen aus Daunen. Dennoch hilft das Lüften nicht, um Hausstaubmilben vorzubeugen. Experten raten daher, auch die Daunendecke alle ein bis zwei Jahre gründlich reinigen zu lassen.

Matratzenbezug nicht vergessen!

Matratzen sind ebenfalls ideale Staubfänger: Groß und schwer wie sie in der Regel sind, bleiben sie meist über viele Jahre im Schlafzimmer auf dem Bett liegen und sammeln dabei jede Menge von Hausstaub an. Für eine gute Hygiene sorgen Sie hier, wenn Sie den Matratzenschoner und den abnehmbaren Matratzenbezug ebenfalls regelmäßig waschen und desinfizieren (monatlich).Wenn Sie Ihre Matratze darüber hinaus auch öfters mal umdrehen und für eine gute Luftzirkulation sorgen, indem sie morgens die Bettdecke zurückschlagen, die Matratze hin und wieder draußen aufstellen und den Raum unter der Matratze bitte nicht als Abstellplatz nutzen.

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